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Air France unternimmt alles, damit Ihre Reise bestens verläuft. In gewissen Fällen sollten Sie vor Reiseantritt jedoch bestimmte Vorsichtsmaßnahmen treffen, insbesondere:
- wenn Sie Medikamente einnehmen, - wenn Sie an einer chronischen Krankheit leiden, - wenn Sie gerade einen Krankenhausaufenthalt hinter sich haben, - wenn Sie schwanger sind, - wenn Sie an Durchblutungsstörungen leiden.
Wir empfehlen Ihnen, sich in diesen Fällen bei Ihrem behandelnden Arzt zu erkunden, ob Sie die Reise wie geplant antreten können.
- Medikamente an Bord
Sie müssen an Bord Medikamente einnehmen? Denken Sie daran, die Medikamente und das entsprechende ärztliche Rezept mit der genauen Bezeichnung des Medikaments im Handgepäck mitzuführen. Spritzen für den medizinischen Gebrauch können in die Kabine mitgenommen werden, wenn eine ärztliche Verschreibung vorliegt. Sie werden gebeten, die Spritzen nach Gebrauch selbst zu entsorgen und sie nicht an Bord zurückzulassen. Auf Anfrage steht Ihnen ein Sonderbehälter zur Verfügung. Wenden Sie sich bitte an das Bordpersonal.
- Impfschutz
Prüfen Sie vor Reiseantritt, ob Ihre Impfungen aufgefrischt werden müssen oder ob für Ihr Zielland bestimmte Schutzimpfungen vorgeschrieben sind.
- Behandeln Sie Entzündungen des Nasen- Rachenraumes
Während des Fluges wird der Luftdruck in der Kabine auf eine fiktive Höhe von 2 400 m abgesenkt, der Passagieren mit einem guten Gesundheitszustand keine Probleme bereitet. Aus diesem Grund sollte davon abgesehen werden, weniger als 12 Stunden nach einem Tauchgang in ein Flugzeug zu steigen. Wir empfehlen Ihnen außerdem, Entzündungen des Nasen-Rachenraumes vor Ihrer Abreise zu behandeln.
- Informieren Sie sich über die Erstattung der Behandlungskosten
Ärztliche Behandlungskosten variieren von Land zu Land und können extrem hohe Beträge erreichen. Denken Sie daran, eine auf Ihr Zielland abgestimmte Krankenschutzversicherung abzuschließen.
- Medizinische Kompetenz
Alle Mitglieder der Air France Crew haben einen Erste-Hilfe-Kurs absolviert und werden regelmäßig geschult, um richtig auf etwaige gesundheitliche Probleme der Passagiere zu reagieren. Notfälle an Bord: - Jedes Flugzeug ist mit einem Notfallkoffer und einem halbautomatischen Defibrillator ausgestattet. - In schwerwiegenden Fällen wendet sich die Crew an einen Arzt unter den Passagieren oder nimmt für ärztliche Unterstützung Kontakt zum Ärzteteam am Boden auf. Bei Bedarf wird der Patient nach der Landung sofort medizinisch weiterversorgt.
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