Das 19. Jahrhundert im Fokus der Neuen Pinakothek

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Das 19. Jahrhundert im Fokus der Neuen Pinakothek

Die Neue Pinakothek greift alle Aspekte des 19. Jahrhunderts auf: Romantik, Historizismus, Realismus, Impressionismus, Post-Impressionismus und Symbolismus in Deutschland und in Frankreich.

Die Neue Pinakothek ist eines der Kultursymbole Münchens. Sie wurde 1853 von Ludwig I. von Bayern gegründet, um seine Privatkollektionen zu beherbergen. Sie wurde 1944 bei einem Bombenangriff zerstört und erst im Jahr 1981 unter der Leitung des angesehenen Architekten der Heiligen Kunst Alexander von Branca wiedereröffnet. Sie brauchen nicht mehr weiterzusuchen, „Le Déjeuner dans l'Atelier“ von Manet befindet sich hier, in Begleitung von zahlreichen Gemälden von Degas, Monnet, Seurat, Signac, Renoir, Cézanne, Gauguin, van Gogh und Toulouse-Lautrec. Das ist die Folge des fachmännischen Blicks des Leiters und Sammlers Hugo von Tschudi, der ab 1911 zahlreiche impressionistische Meisterwerke erwarb. Lassen Sie sich auch den französischen Realismus mit Géricault, Delacroix oder Courbet, den Symbolismus, den Jugendstil und die Kunst des frühen 20. Jahrhunderts mit Denis, Ensor, Holder, Vuillard, Munch oder Schiele nicht entgehen. Eine Galerie mit Weltruf für alle Liebhaber des 19. Jahrhunderts die uns ein wenig über die Teilschließung der Alten Pinakothek für Renovierungsarbeiten hinwegtröstet.

Neue Pinakothek
Barer Straße 29

80799 München

Tel.: +49 89.238 05.195

www.pinakothek.de