Der Hügel Cerro Santa Lucía, Kultur mit Symbolkraft

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Der Hügel Cerro Santa Lucía, Kultur mit Symbolkraft

Ganz in der Nähe des Centro de Exposición de Arte Indígena liegt mit dem Cerro Santa Lucía ein idyllischer Garten mit wunderbaren Ausblicken auf die Stadt.

Mitten im Stadtzentrum bietet der Park Cerro Santa Lucía in 629 Metern Höhe den prächtigsten Blick auf das historische Stadtviertel von Santiago. Der Zugang erfolgt über die Alameda Bernardo O'Higgins, die Prachtstraße der Hauptstadt, was Ihnen Gelegenheit gibt, einen Zwischenstopp einzulegen und das Zentrum für indigene Kunst zu besuchen. Das 1996 mit dem Ziel der Anerkennung und Achtung der ethnischen und kulturellen Unterschiede gegründete Museum stellt drei seit der präkolumbischen Zeit auf dem Gebiet des heutigen Chile vertretene Völker und ihre Handwerkskunst vor: die Aymaras, die Rapa Nui und die Mapuches.
Nach der Besichtigung setzen Sie dann Ihren Weg in Richtung des öffentlichen Parks fort und erklimmen die durch den chilenischen Architekten Victor Henri Villeneuve erbaute Doppeltreppe, ein beeindruckendes Kunstwerk. Sie kommen auch an einer Kreation des französischen Künstlers Mathurin Moreau, der Neptun-Terrasse, vorbei und durchschreiten einen majestätischen Triumphbogen. Die Hauptattraktion des Parks ist aber ohne jeden Zweifel das während der Kolonialzeit erbaute Castillo Hidalgo, das man zwar nicht besichtigen, aber zumindest von außen bestaunen kann. Der Hügel Cerro Santa Lucía verspricht einen angenehmen Spaziergang durch von Brunnen durchsetzte Gärten, weit weg vom Lärm der Hauptstadt.

Centro de Exposición de Arte Indígena
Cerro Santa Lucía
Alameda Bernardo O'Higgins 499
Santiago

Hügel Cerro Santa Lucía
Santiago